Kandidatinnen und Kandidaten

Nico Boje

Nico Boje

(Kaufmann für Büromanagement / Staatlich geprüfter Chemisch-technischer Assistent)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. (Joh 16, 33)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Weiterhin möchte ich mich für ein gutes und vernünftiges Miteinander aller Sprengel unserer
Gemeinde einsetzen, denn nur gemeinsam können wir den Herausforderungen, vor die wir gestellt sind, begegnen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Die rückläufige Zahl der Gemeindeglieder ist sicher unser größtes Problem. Unsere Gemeinde muss wieder attraktiver werden, mit neuen Angeboten eine breitere Zielgruppe erreichen können, ohne aber ihren bewährten Kern aufzugeben oder zu vernachlässigen.
Auch die Erhaltung und Sanierung unserer Gebäude stellt eine große Herausforderung, mit der wir sachlich und verantwortungsbewusst umgehen müssen.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Mein Schwerpunkt ist dabei die Arbeit in der Offenen Kirche und die Kirchenführungen mit interessierten Besuchergruppen. Solch ein offenes Angebot kann ein Einstieg sein.

Glaube ist für mich …
… die Gabe, über das Greifbare und Begreifbare der Welt hinaus blicken und denken zu können.

Die Stadtkirchgemeinde ist … / In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
Die Stadtkirchgemeinde hat das Potential, die Herausforderungen einer sich wandelnden Welt zu begleiten und zu meistern. Getrost zu sein, heißt, darauf zu vertrauen, dass sich die Dinge mit Gottes Hilfe so entwickeln, wie sie sollen. Gott gab uns Herz und Verstand, um die Dinge in seinem Sinne in die Hand nehmen zu können.
Angst macht, was von außen kommt, Dinge und Entwicklungen, auf die man scheinbar keinen Einfluss hat, denen man nur passiv begegnen kann.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
Ich trete dafür ein, wieder aktiver zu werden, auf die Menschen zuzugehen, die Gemeinde bekannt zu machen und selbst Entwicklungen anzustoßen. Dazu bedarf es natürlich auch entsprechender finanzieller Mittel, etwa für Ausstattung, Materialien und die Begleitung der Menschen, die ehrenamtlich für die Gemeinde tätig sind.

Armin Böttger

Armin Böttger

(* 1963 / geschieden / Verwaltungsangestellter)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.“ (Ps 86,11)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Die Möglichkeit, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten und dafür Verantwortung zu
übernehmen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Dem Trend sinkender Mitgliederzahlen entgegenwirken und sich dabei als Kirche treu bleiben. Interessante spirituelle Angebote und Seelsorge für alle Menschen anbieten.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Ich möchte daran mitarbeiten, über die Gemeindearbeit zu informieren und die Bekanntheit unserer Angebote zu steigern.

Glaube ist für mich …
Halt und Geborgenheit finden in der Liebe Gottes.

Die Stadtkirchgemeinde ist …
… lebendig und hat Potentiale, die geweckt und gebündelt werden sollten.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… 10 Jahre älter und voller Leben.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… Seelsorge, Kirchenmusik und Jugendarbeit.

Andrea Dressel

Andrea Annelena Dressel

(*1948)

Ein Bibelvers, der mich besonders geprägt hat:
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. (Ps 23)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Ja, was oder wer auf dem Weg ist, sollte mit Freude und Gottes Hilfe weitergehen,
weitergebracht werden mit Mut, Liebe, Hoffnung… und wenn es sein muss: auch mit Geduld…

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Zusammenwachsen ist eine Herausforderung, ebenso ist es die Einsicht, dass die personelle Aufstellung und die finanziellen Mittel der Kirchgemeinde nicht endlos sind. Wir müssen zusammenhelfen.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Vieles ist Wichtig… Mir geht es besonders (die Reihenfolge ist unwichtig) um Öffentlichkeitsarbeit. Viele Menschen tun enorm viel, aber es gelangt nicht ins Kirchenfenster oder auf die Internetseite. Das Ehrenamt sollte weiter gestärkt und wertgeschätzt werden. Auch hier wird enorm viel geleistet. Frauenarbeit im Kirchenkreis und in der Stadtkirchgemeinde liegt mir genauso am Herzen…

Glaube ist für mich …
… Lebenswichtig.

Die Stadtkirchgemeinde ist …
etwas, was wachsen kann, etwas was viel Potenzial hat und viele Ideen…

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… weiterhin mit Freude und Herzlichkeit und Toleranz auf dem Weg. Ideensprühend, voller Mitgefühl und natürlich: Gewachsen…

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
Einsetzen würde ich es für das Haus der Stadtkirchgemeinde. Es sollte heller, freundlicher und noch besser für die Gemeinde nutzbar werden… einfach das Zentrum der Stadt… Ja, ja, ich weiß schon…10.000 Euro reichen nicht…

Ulrich Eller

Ulrich Eller

(* 1947 / verheiratet / Rentner, zuvor Bezirksschornsteinfegermeister)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Liebet den Herren, alle seine Heiligen! Die Gläubigen behütet der Herr. (Ps 31, 24)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Meine jahrelange Mitarbeit im Gemeindekirchenrat, die doch in schwierigen Zeiten manch positives Ergebnis vorgebracht hat.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Das Zusammenwachsen der Sprengelgemeinden in Gera und Angebote für junge Leute bzw. junge Familien.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Die Erhaltung aller drei Geraer Innenstadtkirchen mit regen Gemeindeleben!

Glaube ist für mich …
… sehr wichtig um das Leben zu meistern.

Die Stadtkirchgemeinde ist
… für unsere Stadt das Salz in der Suppe.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… hoffentlich ein wichtiger Teil des öffentlichen Lebens in unserer Stadt.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… die Arbeit mit Jugendlichen.

Friedrich Franke

Dr. Friedrich Franke

(*1967 / verheiratet, 2 Kinder / Richter)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.
(1. Joh 4, 11)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Ich will versuchen, die Arbeit der vorangegangenen Wahlperiode für eine zukunftsfähige Gemeinde fortzusetzen und dabei Erfahrungen aus Beruf und Ehrenamt (z.B. als Hilfskantor und Hilfsprediger) einsetzen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Laufend weniger Mitglieder = weniger haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter = weniger Geld und finanzielle Abhängigkeit von Wohnungsvermietung und Kindergartenbeiträgen. Maßnahmen: Konzentration auf die Inhalte in Formen, die uns Freude machen; Raumnutzungskonzept.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Angebote, die die 25-40jährigen in der Kirche halten und auch zur Taufe ihrer Kinder bewegen; weitere Modernisierung Gemeindehaus Talstr. 30; Innensanierung Salvatorkirche.

Glaube ist für mich …
… Halt und Orientierung.

Die Stadtkirchgemeinde ist …
… auf dem Weg von Partikularinteressen der Sprengel hin zu einer Gemeinde.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… einiger und realistischer.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… eine im Winter mit vertretbarem Aufwand wirklich beheizbare Kirche. Leider würden dafür 10.000 € nicht reichen und außerdem können wir uns beliebige Wünsche nicht leisten, sondern müssen größere Summen da einsetzen, wo es notwendig ist.

Robert Hartung

Robert Hartung

(* 1965 / verheiratet / Orchestermusiker)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Mache Dich auf und richte es aus! Der HERR wird mit Dir sein! (1. Chr 22, 16)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Pfarrer Körner und einige Gemeindeglieder haben mich angesprochen. Nach einigen Bedenktagen habe ich meine Bereitschaft erklärt.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Der Mitgliederschwund, der Verlust von christlichen Wertvorstellungen in unserem Alltag, – beides ist wahrnehmbar und braucht eine noch größere Aufmerksamkeit.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Zuerst benötige ich einen Überblick über die aktuellen Fragen und Schwierigkeiten, danach kann ich konkret über meine Aufgaben entscheiden.

Glaube ist für mich …
… der lebendige Austausch mit Gott.

Die Stadtkirchgemeinde ist …
… ein kleiner, dennoch sehr wichtiger Teil unserer Geraer Bevölkerung.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… bunt, lebendig und wichtiger denn je!

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… dann wäre das ein sehr guter Anfang für eine größer geplante Initiative in unserer Gemeinde.

Andreas Hermann

Dr. Andreas Herrmann

(*1957 / verheiratet, 2 erwachsene Kinder / Oberarzt)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen? (Ps 27)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Erhaltung der drei Innenstadtkirchen für die Stadtgemeinde / Schaffung einer Stadtkirchgemeinde / in der sich alle evangelischen Christen gut aufgehoben fühlen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Gewinnung neuer Kirchenglieder / Angebote für die Generation 30-50 / mehr Einfluss in Schulen

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Konzentration auf Kernaufgaben christlicher Kirche / Verbesserung der Abstimmung von Terminen und Veranstaltungen

Glauben ist für mich …
… Geborgenheit und Lebensleitlinie.

Die Stadtkirchgemeinde Gera …
… hat einen stabilen, engagierten festen Kern, muss aber dringend den Mitgliederschwund zumindest abbremsen.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… leider kleiner, ein weiterer Bedeutungsverlust in der Gesellschaft droht.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… die Schaffung einer stabilen Seelsorge in allen Sprengeln, sowie die Gewinnung neuer
Kirchenglieder.

Lucas Jetter

Lucas Jetter

(* 1993 / ledig / Ausbildung zum Erzieher)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! (Jes 41, 13)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Schon seit meiner Konfirmation bin ich im Bereich der Stadtkirchgemeinde aktiv, da ich zu diesem
Zeitpunkt begann, die Junge Gemeinde in der Talstraße 30 zu besuchen. Und im Laufe der Zeit bin ich dadurch auch mit zu einem der Leiter der JG „aufgestiegen“ und bin somit an Entscheidungen beteiligt, wie, was wir in der JG über das Jahr hinweg thematisch bearbeiten wollen, wann wir Veranstaltungen planen, etc. Somit bin ich schon seit einiger Zeit in der Gemeinde aktiv und möchte mich noch mehr für selbige einsetzten, was mir ein Platz im Gemeindekirchenrat ermöglichen würde.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Als eine der größten Herausforderungen sehe ich die sinkenden Gemeindegliederzahlen.
Ich möchte dabei helfen, eine Kirche und Gemeinde zu gestalten, die gleichermaßen ansprechend für alle Altersgruppen ist, doch wird mein Hauptaugenmerk auf der Attraktivität der Kirche und Gemeinde gegenüber Kindern, Jugendlichen und jungen Familien liegen.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Ich persönlich fände es schön, eine Gottesdienstreihe zu etablieren, die sowohl inhaltlich, als auch gestalterisch von Kindern und Jugendlichen der (Jungen) Gemeinde erarbeitet werden und auch selbige als Zielgruppe haben. Um Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie Kirche auch sein kann: nämlich unterhaltsam, interessant und noch viel mehr. Denn, die Erfahrung zeigt, dass für die meisten Kinder, Jugendlichen und jungen Familien ein normaler Sonntagsgottesdienst nicht sonderlich ansprechend ist.

Glauben ist für mich …
… eine Stütze im Alltag, in Zeiten in denen es mir schlecht geht. Aber auch etwas Wunderbares, das Menschen allen Alters, Herkunft,… zusammenbringen und miteinander verbinden kann!

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist …
… eine bunte Gemeinde mit verschiedensten Menschen und mit vielen Möglichkeiten.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… hoffentlich noch da und ein Ort, der Menschen aller Art miteinander verbindet.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… ein großes Fest für die gesamte Gemeinde.

Roselinde Lehmann

Roselinde Lehmann

(* 1937 / verheiratet / Rentnerin)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. (Josua 1, 5b)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Das Interesse am kirchlichen Geschehen in der Stadt / Ziele, Planung, Besonderheiten / Anteil des Gemeindezentrums Bieblach / Teilnahme Bieblachs bei Entscheidungen

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Aktive Mitarbeit / Freundschaften pflegen / Hilfe anbieten / Kirche vertreten in der Öffentlichkeit

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
J
e nach Möglichkeit die Veranstaltungen aktiv mit zu planen / neue Ideen einzubringen / Verbindung zu Kindergarten und Stadtteilmanagerin halten / für Sorgen und Probleme von Menschen da zu sein

Glauben ist für mich …
… Leben, Sicherheit im Alltag, Freude an kirchlichen Höhepunkten.

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist …
… mir wie eine Familie, ein Bedürfnis.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… hoffentlich gewachsen.

Horst Richter

Horst Richter

(* 1940 / verwitwet / Rentner)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf das wir klug werden. (Ps 90, 12)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Erfahrung in der Arbeit und Beständigkeit.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Fehlende Ausstrahlung in die Öffentlichkeit – Vorbildwirkung ist wichtig.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Sanierung der Außenhaut der St. Johanniskirche.

Glauben ist für mich …
… Halt in allen Situationen.

Die Stadtkirchgemeinde Gera …
… seit fast 30 Jahren Heimat.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… in der öffentlichen Wahrnehmung nicht wegzudenken.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… die Sanierung der Außenhaut der St. Johanniskirche.

Annett Scheibe

Annett Scheibe

(* 1966 / verheiratet / Sachbearbeiterin)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Suchet der Stadt Bestes. (Jer 29, 7)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Jeder ist wichtig. Jeder kann sich einbringen. Das ist meine Botschaft.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Unser drastisch gekürztes Budget macht Gemeindeleben nicht leichter.
Qualität soll aber weiter im Mittelpunkt stehen. Das braucht die Unterstützung aller.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Es ist wichtig, dass auch Stimmen des Sprengels Salvator im GKR Gehör finden.

Glauben ist für mich …
… Ankunft.

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist …
… Heimat.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… kleiner und individueller.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… einen Kirchentag in Gera.

Claudia Stillmark

Claudia Stillmark

(* 1970 / verheiratet / Musikerin)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Erforsche mich Gott, und erkenne mein Herz;
Prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. (Ps 139, 23)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Ich möchte mich mit Zeit, Energie und meinen Kompetenzen für die Kirchgemeinde engagieren. Ich
interessiere mich für die vielfältigen Aufgaben, die Gemeindeleben ermöglichen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Das ist nach meiner Meinung das Zusammenwachsen der Gemeinde. Ich möchte helfen, Kräfte zu bündeln, die Wahrnehmung und die Akzeptanz der Vielfältigkeit unserer Gemeinde erhöhen.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Ich möchte helfen, unsere wunderschönen, so unterschiedlichen Kirchen (Gebäude) für die Gemeinde zu erhalten. Ich möchte erreichen, dass auch die Nichtchristen dieser Stadt diese Gebäude als Kirchen mit Gemeinde für wichtig erachten.

Glauben ist für mich …
… Leben mit Gott.

Die Stadtkirchgemeinde Gera …
… gibt dem Leben mit Gott, mir und anderen ein Zuhause.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… in Gottes Hand.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… mal wieder so eine schöne Aktion, die auf die ganze Stadt zugeht, wie z.B. 2001 „Neu anfangen“.

Sabine Thom

Dr. Sabine Thom

(* 1962 / verheiratet / Zahnärztin, Kieferorthopädin)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103, 2)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Auch nach drei Wahlperioden im GKR habe ich immer noch Freude und Ideen, gemeinsam mit
anderen Menschen das gemeindliche Leben zu gestalten und an Entscheidungsprozessen mitzuwirken.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Neben den aktuellen personellen Schwierigkeiten denke ich darüber nach, warum die „sichtbare“ Gemeinde so viel kleiner als die „Papiergemeinde“ ist. Woraus sich die Frage und der Auftrag ableitet, wie wir Gemeinde zu einem Ort des Miteinander und Füreinander machen, in dem sich noch mehr Menschen einbringen sowie aufgenommen und angenommen fühlen können.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Trotz aller personellen und finanziellen Probleme haben wir eine frohe Botschaft zu verkünden und dies sollten wir mit Freude, Optimismus und Gottvertrauen tun.
Dazu gehören z.B. regelmäßige und attraktive Gottesdienste, eine vielseitige Kirchenmusik und altersspezifische Angebote. Offene Kirchen als Begegnungsort für Menschen sollten nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall sein.

Glauben ist für mich …
… ein festes Fundament meines Lebens und ein Netz, in dem ich mich nicht gefangen fühle, sondern in das ich mich in Freud und Leid fallen lassen kann.

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist …
… meine gegenwärtige geistliche Heimat und Begegnungsort mit tollen, freundlichen, hilfsbereiten, interessanten, zugewandten Menschen.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… das hoffentlich immer noch.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… ein missionarisches Projekt oder ein gemeinsames Projekt mit der Christlichen
Gemeinschaftsschule Gera (CGG), deren Wachsen mir große Freude macht und mich vor der Zukunft nicht bangen lässt. Eine Segensfeier für (noch) nicht konfessionell gebundene Jugendliche wäre ein solches „Traumprojekt“.

Jochen Trautmann

Jochen Trautmann

(* 1966 / verheiratet, 3 Kinder / selbständiger Steuerberater)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Jes 43,1)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Die Möglichkeit das Gemeindeleben, die Entwicklung und Verwaltung der Gemeinde mit zu gestalten.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Die demografische Entwicklung und der gesellschaftliche Wandel, auch durch Digitalisierung, sowie die Verwaltung und Finanzierung sind die größten Herausforderungen der Gemeinde. Dem muss man mit Modernisierung und angemessenen Umstrukturierungsmaßnahmen begegnet werden.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Modernisierung der Verwaltung, Erhöhung der Effizienz bei ausreichender Effektivität.
In der nicht verwaltenden Gemeindearbeit heißt effektiv sein auch die Aufrechterhaltung eines attraktiven Angebotes an Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Erhalt und Steigerung der Anzahl der Gemeindemitglieder.

Glauben ist für mich …
… eine grundsätzliche Frage des Lebens.

Die Stadtkirchgemeinde Gera …
… hat ein Potenzial für eine moderne, evangelische Stadtkirche.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… eine moderne Gemeinde mit vielen Mitgliedern, die aktiv am Gemeindeleben teilhaben.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… den Beginn, die unterlassenen Instandhaltungen und Modernisierungen in Angriff zu nehmen.

Lukas Uhlig

Lukas Uhlig

(* 1991 / ledig / Biologielaborant)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Mt 25, 40)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
Das Gespräch über das Gemeindeleben und darüber, wie wir alle es gestalten und verbessern wollen interessiert mich sehr. Ich hoffe, dass das noch vor der Verwaltung das Hauptthema des GKR sein kann.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Eine der größten Herausforderungen, die ich derzeit sehe, ist das Nachrücken der nächsten Generationen in das Gemeindeleben. Und damit meine ich nicht den einfachen Besuch der Gottesdienste, sondern die Integration in die Gemeinde. Die Jugend muss wahrgenommen werden, Aufgaben und Verantwortung bekommen, eine Stimme erhalten und Gründe gezeigt bekommen, warum sie gern und langfristig Teil dieser Gemeinde sein will.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Ich würde gern die Kommunikation und den Austausch zwischen den
Generationen und in der Gemeinde allgemein fördern, die Diskussionskultur verbessern und mehr Wertschätzung untereinander etablieren.

Glauben ist für mich …
… sinnstiftend, Halt im Alltag und ein sehr wichtiger Teil meines Lebens.

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist…
… meine geistliche Heimat.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… gewachsen, stabil, kraftvoll, offen und fest im Glauben.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… die Jugendarbeit und Seelsorge und die Unterstützung und Wertschätzung von Ehrenamt.

Regine Ulrich

Regine Ulrich

(* 1952 / geschieden / Kinderkrankenschwester)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. (Ps 121, 3)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Wunsch zur Mitarbeit / Beitrag für bessere Zusammenarbeit

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Gute Arbeit und Fürsorge für Gemeinde und Mitarbeiter, bei reduzierter Personalstruktur

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Besser zuhören / Vorschläge schneller umsetzen / Realistisch bleiben

Glauben ist für mich …
… Halt, Vertrauen, Hoffnung und Demut (gelingt nicht immer).

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist…
… geschrumpft.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… lebendig.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… die Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen.

Bärbel Vogt

Bärbel Vogt

(* 1963 / ledig / Bürokraft)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien. Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, dass ich sicher treten kann; er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott. (Ps 40, 2-4)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrätin?
Motivation für meine Arbeit als Gemeindekirchenrätin ist die Freude am Wort Gottes insbesondere am Auftrag „Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und desSohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“ Dieser uns gegebene Auftrag bedeutet für mich Übernahme von Verantwortung für die Organisation und die Gestaltung des Glaubenslebens in der Gemeinde. Er bedeutet für mich auch, für die Gemeindemitglieder da zu sein und offen zu sein für ihre Bedürfnisse und die Möglichkeit, diese entsprechend den vorhandenen Ressourcen zu befriedigen. Ich will Gemeindeleben aktiv mitgestalten. Deshalb kandidiere ich für den Gemeindekirchenrat.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Die größte Herausforderung für die Kirchgemeinde liegt für mich in der geistigen und geistlichen Stärkung der Kirchgemeinde Gera trotz schwindender Mitgliederzahlen und der Reduzierung der Ressourcen auf allen Gebieten. Das kann meines Erachtens nur geschehen, wenn die Arbeit weiter konzentriert wird und auch feste Projektgruppen aus Haupt- und Ehrenamtlichen gebildet werden, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gemeindeveranstaltungen oder auch laufenden Vorhaben tätig werden.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Es wäre mir wichtig, eine Konzeption für die Kirchgemeinde Gera zu erarbeiten, die nicht nur zum Fortbestehen der Gemeinde verhilft. Die Konzeption soll das Instrument sein, dass in der Stadtkirchengemeinde Gera ein vielfältiges und interessantes Glaubensleben stattfindet, welches auf das gesellschaftliche Leben der Stadt ausstrahlt.

Glauben ist für mich …
… Freude, Bereicherung, Erlebnis, Aufgabe, Orientierung, Halt, Trost, Geborgenheit und Sicherheit.

Die Stadtkirchgemeinde Gera ist …
… meine spirituelle Heimat.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… immer noch meine spirituelle Heimat und gestärkt und gefestigt.

Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde ich Sie persönlich gerne einsetzen für …
… Projekte von Menschen für Menschen.

Albert Zetzsche

Albert Zetzsche

(* 1951 / verheiratet / Musiker, Ministerialrat a.D.)

Ein Bibelvers, der Sie besonders geprägt hat:
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die Größte unter ihnen. (1.Kor 13, 13)

Was motiviert Sie zu Ihrer Kandidatur als Gemeindekirchenrat?
In meinem bisherigen Leben habe ich mehr von der Kirche erhalten, als ich zurückgeben konnte. Nun, als gesunder und tatkräftiger Pensionär, kann ich mich mit meiner Erfahrung einbringen.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen der Kirchgemeinde und wie wollen Sie diesen begegnen?
Die Zahl der hauptamtlichen Seelsorger und Mitarbeiter geht drastisch zurück. Die
Gemeindeglieder müssen stärker selbst ein lebendiges Gemeindeleben organisieren.

Sollten Sie gewählt werden: Was wollen Sie gerne konkret in der Gemeinde umsetzen?
Es gilt die drei wertvollen Kirchengebäude als Zeichen des Glaubens für die Gemeinde und die Stadt zu erhalten. Dazu müssen sie mit neuen Nutzungskonzepten für möglichst viele Menschen geöffnet werden. Verkündigung, Musik und öffentlicher Diskurs zu Fragen der Zeit werden dabei im Mittelpunkt stehen.

Glauben ist für mich …
… der Kompass meines Lebens.

Die Stadtkirchgemeinde Gera …
wichtiger Teil meiner Heimat.

In 10 Jahren ist die Stadtkirchgemeinde Gera …
… wie bisher und auch in Zukunft auf die Gnade Gottes angewiesen.
Wenn der Gemeinde 10.000 Euro geschenkt würden, würde